Freie Demokraten

in der Samtgemeinde Wathlingen


Aktuelle Pressemeldung

 Der FDP-Ortsverband SG Wathlingen zum Kaliberg:

 

„Das Planfeststellungsverfahren scheint gescheitert“

 

Das Planfeststellungsverfahren mit dem Antrag auf Genehmigung für die Abdeckung des Kaliberges liegt beim LBEG in Clausthal. Die Unterlagen liegen ebenfalls bei den Gemeinden Wathlingen, Flotwedel und Uetze zur Einsicht.

Hierzu hat der FDP-Ortsverband Wathlingen sich seit Jahren umfangreich mit dem Thema, sowie mit den Genehmigungs-Unterlagen beschäftigt und am 31.01.2018 auf der Mitgliederversammlung klar positioniert.

 

Alexander Schadow, FDP-Ortsvorsitzender, erklärt: „Wir haben in der Mitgliederversammlung einen einstimmigen Beschluss gefasst: Das Planfeststellungsverfahren, das K + S jetzt beim LBEG eingereicht hat, wird die großen Probleme zur Versalzung des Grundwassers und das mit der Begrünung verbundene Verkehrschaos in den Gemeinden Wathlingen und Nienhagen nicht lösen, so dass wir dies politisch nicht akzeptieren können. Für die Wathlinger FDP ist das Planfeststellungsverfahren gescheitert.“

 

Beatrix Thunich, FDP-Ortsvorstandsmitglied ergänzt weiter, „insbesondere das Gutachten der FUGRO Consult GmbH im Planfeststellungsverfahren zeigt, dass die weitere Versalzung durch die Begrünung der Halde nicht gestoppt werden kann. Das aber wäre in dem beantragten Verfahren die Aufgabe von K + S gewesen.

Nein, K + S behebt weder die Versalzung des Grundwassers noch wird die Bevölkerung und die Umwelt geschont. Die Problem-Schwerpunkte der Maßnahme sind hauptsächlich die verbleibende Versalzung des Grundwassers, das Verkehrschaos und die Umweltbeeinflussung.“ 

 

Um so erfreulicher ist es, dass seit Ende letzter Woche auch Bürgermeister Torsten Harms der Meinung ist, dass der Kaliberg „nasse Füße hat“ und im Grundwasser steht. Schadow freut sich und begrüßt den Wandel von Bürgermeister Harms und die damit verbundene Einsicht der Räte Wathlingen und Nienhagen. Er führt ergänzend aus: „Der fast unkontrollierbare Aufbau der Abdeckung, das überhöhte Gewicht und das noch tiefere Einsacken der Halde in den Grund sowie evtluelle Immobilien-Wertverluste im Umkreis sind einfach die Argumente die die Politik hier berücksichtigen muss.“ 

 

Der FDP-Kreisvorsitzende und Ratsherr Robert Kudrass erinnert sich: „Nach dem der FDP-Ortsverband seit 2015 immer wieder auf die Unzulänglichkeiten bei der geplanten Begrünung des Kaliberges hingewiesen, dafür viel Schelte bekommen hat und in die Kategorie der Querulanten eingestuft wurde, scheint jetzt im Rat beider Gemeinden glücklicherweise ein Wandel eingetreten zu sein.“

Kudrass weiter: „Unsere Thesen, die Versalzung des Grundwassers kann nicht gestoppt werden und der geplante Transportverkehr ist im höchsten Maße gefährlich und für die Menschen unzumutbar, sind nun von CDU und SPD übernommen worden, werden so richtungsweisend in den Ausschüssen behandelt und sind in den neuesten Veröffentlichungen zu finden.“

 

Die FDP in der Samtgemeinde erinnert weiter, schon im Februar 2016 wurden in Nienhagen alle Ratsmitglieder zu einem Informationstermin der FDP zum Thema Kaliberg eingeladen. Hier sollten die Antworten des ersten Fragenkataloges an die Landesregierung besprochen werden. Alle Ratsmitglieder haben diesen Termin ignoriert, und die FDP wurde wegen ihrer „Stimmungsmache“ belächelt.

 

Alexander Schadow und Beatrix Thunich möchten auch heute noch einmal alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, sich mit dem Thema der Aufhaldung und Begrünung des Kaliberges auseinanderzusetzen. Ratsmitglied Beatrice Thunich weist daraufhin, dass mit den zu erwartenden Problemen bei der geplanten Maßnahme in den nächsten 20 Jahren hauptsächlich die Menschen in den Gemeinden fertig werden müssen.

 

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne unter mail@fdp-sg-wathlingen.org an uns. „Wir stehen ihnen jederzeit bei Fragen zur Verfügung“, erklärt der FDP-Ortsvorsitzende Alexander Schadow.


Robert Kudrass (Nienhagen) führt den FDP-Kreisverband

BERGEN. Die Freien Demokraten des Landkreises Celle wählten gestern auf ihrer Mitgliederversammlung in Altensalzkoth einen neuen Kreisvorstand. Auf diesem turnusmäßig fälligen Kreisparteitag stellte sich Robert Kudrass (Nienhagen) zur Wahl und wurde von den Mitgliedern mit großer Mehrheit in das Amt des Kreisvorsitzenden gewählt.

Kudrass, der seit Jahren schon Verantwortung im Kreisvorstand übernommen hatte, bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte in seiner kurzen Dankesrede, die große Verantwortung, die mit dieser Position verbunden sei. Er dankte dem scheidenden Kreisvorsitzenden Charles M. Sievers für seine “sehr gute und innovative Arbeit” der letzten zwei Jahre.

„Charles Sievers hat unseren Kreisverband mit seinen tollen Ideen aus schwerem politischen Fahrwasser auf einen guten Kurs gebracht“, erklärte Kudrass und ergänzte „es wird jetzt unsere Aufgabe sein, die Freien Demokraten im Kreis Celle auf diesem Kurs zu halten und dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten den Wiedereinzug in den Bundestag schaffen und im Januar 2018 wieder die Landesregierung in Hannover stellen”.

Mit seinen beiden Stellvertretern Jutta Krumbach und Joachim Falkenhagen habe sich ein echtes Team zusammengefunden, dass die politische Arbeit im FDP-Kreisverband gestalten und den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Ortsverbänden im Landkreis stärken werde. „Wir werden so schnell wie möglich die politische Arbeit für den Kreis Celle beraten um sodann politische Inhalte unter freiheitlichen Gesichtspunkten zu formulieren. Ganz sicher werden wir uns für die mittelständischen Unternehmen einsetzen, soziale Gerechtigkeit auch in unserem Landkreis fördern und Infrastruktur verbessern. Dazu werden wir alle unsere Fraktionen in den Stadt-, Kreis- und Ortsräten unterstützen und beraten. Hier wird uns das sehr gute Verhältnis zu unserem Landtagsabgeordneten Jörg Bode in Hannover eine Menge Input bringen, das wir für unseren heimischen Landkreis nutzen werden“, so der neue FDP-Kreisvorsitzende Kudrass.


Alexander Schadow  erneut als Vorsitzender vor Ort bestätigt

NIENHAGEN. Auf der letzten Mitgliederversammlung des FDP-Ortsverbandes in der Samtgemeinde Wathlingen wurde der bisherige Vorsitzende der Freien Demokraten, Alexander Schadow, erneut zum FDP-Vorsitzenden gewählt.

Neben Alexander Schadow gehören dem neuen Ortsvorstand an, der neue Kreisvorsitzende Robert Kudrass als 1. stellvertretender Vorsitzender und Hanne-Lore Wiechers-Matz als 2. stellvertretende Vorsitzende, Beatrix Thunich als Schriftführerin sowie Ulrich Kudrass als Schatzmeister.

Schadow formulierte das Ziel des FDP-Ortsverbandes, "dem Bürger Gehör zu schenken und dem Bürger Gehör zu verschaffen", als  Aufgaben einer liberalen Partei und ihrer Fraktion. Hierzu wird der Ortsverband das Freiheitliche Forum nutzen, um politische Fragen sowie persönliche Sorgen und Anliegen in angenehmer Atmosphäre zu diskutieren. Das 'FF-Freiheitliche Forum' findet jeweils am ersten Donnerstag eines Monats ab 19:30 Uhr in den Jahn-Stuben statt. 


Das sind wir

Die FDP in der Samtgemeinde Wathlingen vereint Menschen, die die Freiheit wertschätzen. Sie gestalten ihren persönlichen Lebensbereich individuell und übernehmen gleichzeitig die Verantwortung für eine positive Zukunft unserer Gemeinde und ihrer Bürger. Unsere Mitglieder repräsentieren viele Berufszweige mit hoher Fachkompetenz, ein breites Altersspektrum und unterschiedliche kulturelle Hintergründe. Deswegen haben wir vielfältige Perspektiven. Wir sind tolerant, weltoffen und leistungsbereit.

Was machen wir

Die Freie Demokratische Partei ist die liberale Partei in und für die Samtgemeinde Wathlingen. Freiheit heißt für uns: Freiheit von Zwängen und Freiheit zum Handeln. Wir wissen, dass wir im Vergleich zu anderen Zeiten und Ländern bereits einen hohen Freiheitsgrad erreicht haben. Doch wir Freien Demokraten richten unser Augenmerk darauf, vorhandene Freiräume wertzuschätzen, sie sinnvoll auszugestalten und wo nötig zu verteidigen und auszubauen.

Dafür stehen wir

Wir, die Freien Demokraten in der Samtgemeinde Wathlingen wollen einen Ausbau des Ehrenamtes, Unterstützung von Eigenverantwortung und Bürgerbeteiligung, Stabilisierung der Finanzen der zahlreichen örtlichen Vereine, die Konsolidierung der Finanzen für die Kindergärten, Wirtschaftsförderung durch Verbesserung der Rahmenbedingungen ortsansässiger Betriebe, den Erhalt der Infrastruktur, sowie die Eigenständigkeit der Gemeinden innerhalb der Samtgemeinde. Das Leben im Dorf bedeutet für viele Menschen soziale Integration und menschliche Nähe.

Die Freien Demokraten wollen deshalb weiterhin Initiativen zur Belebung des Dorfcharakters stärken.